BEITRAG

Ein PID-Verbot ist geboten

Der Streit um die sogenannte „Präimplantationsdiagnostik“ (PID) hat die Führungszirkel der politischen Parteien erreicht. In einem ersten Schlagabtausch haben verschiedene CDU- und FDP-Politiker ihre Positionen abgesteckt. Während es in der FDP praktisch keine Befürworter eines PID-Verbots gibt, sind die Meinungen in der CDU geteilt.   [mehr…]

BERICHT

PID: Eine Frage der Humanität

Expertentagung in Mainz - Das deutsche Embryonenschutzgesetz (ESchG) ist mittlerweile fast 20 Jahre alt und nach wie vor einzigartig. Ein vergleichbares Gesetz zum Schutz menschlicher Embryonen gibt es in keinem anderen Land dieser Welt. Und trotzdem steht es in der Kritik.   [mehr…]

BEITRAG

Nico, Chiara und Daniela*

Nico stürmt in sein Zimmer, holt die Spielzeugkamera aus dem Schrank. Begeistert erklärt er, dass er jetzt Fotos machen wolle, und die große Wunde am Ellbogen scheint vergessen… Wäre vor 7 Jahren in Deutschland die Präimplantationsdiagnostik erlaubt gewesen, dann gäbe es Nico heute nicht. Der Sechsjährige hat einen seltenen Gendefekt, der bewirkt, dass seine Haut bei geringster Belastung Blasen bildet und reißt.   [mehr…]

KOMMENTAR

Rom ante portas

Die Messe ist gelesen, die Entscheidung, die PID in Deutschland zuzulassen, gefallen. Für „Stoppt PID“ kommentiert der Journalist und Bioethik-Spezialist Stefan Rehder, der sich ins antike Rom zurückversetzt fühlt, den Ausgang der PID-Debatte und wirft einen Blick auf die Zukunft des Lebensschutzes.   [mehr…]

AUFGELESEN

Mozart wäre ein Fall für die PID gewesen

Die Vorsitzende der Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA) Claudia Kaminski hat den interfraktionellen Gesetzentwurf für ein umfassendes Verbot der PID als den einzigen bezeichnet, „der Deutschlands Weg in eine eugenische Gesellschaft“ verhindere. Unter Berufung auf den Medizinhistoriker Axel W. Bauer offenbarte die Ärztin ferner, Wolfgang Amadeus Mozart sei ein Fall für die PID gewesen.   [mehr…]

BERICHT

Bundestag beschließt PID-Zulassung

Der Deutsche Bundestag hat die Zulassung der PID in Deutschland beschlossen. Bei der Namentlichen Abstimmung stimmten am Donnerstag (7. Juli) 326 Abgeordnete für den interfraktionellen „Gesetzentwurf zur Regelung der Präimplantationsdiagnostik“ (Bundestagsdrucksache 17/5451). 260 stimmten dagegen, acht enthielten sich, 26 gaben keine Stimme ab.   [mehr…]

AUFGELESEN

„Schlag gegen das Recht auf Leben“

Mit Enttäuschung hat die Vorsitzende der Stiftung Ja zum Leben, Johanna Gräfin von Westphalen, auf die Entscheidung des Deutschen Bundestages, die Präimplantationsdiagnostik zuzulassen, reagiert.   [mehr…]

AUFGELESEN

Behindertenbeauftragter kritisiert PID-Regelung

Der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Hubert Hüppe, hat die gesetzliche Zulassung der Präimplantationsdiagnostik (PID) durch den Deutschen Bundestag gerügt.   [mehr…]

AUFGELESEN

Montgomery warnt vor PID-Ausweitung

Der Präsident der Bundesärztekammer Frank Ulrich Montgomery hat unmittelbar nach der Abstimmung im Deutschen Bundestag über die Zulassung der Präimplantationsdiagnostik (PID) erklärt, die Ärzteschaft wolle „auf jeden Fall verhindern, dass die PID zu einem Routineverfahren der In-Vitro-Fertilisation wird“.   [mehr…]

AUFGELESEN

CDL: „Schwarzer Tag für die Behinderten“

Die Bundesvorsitzende der Christdemokraten für das Leben e.V. (CDL), Mechthild Löhr, hat den Gesetzesbeschluss des Deutschen Bundestages für die Zulassung der Präimplantationsdiagnostik (PID) scharf kritisiert.   [mehr…]